• Die Vorher-Nachher-Show - Heute: Marcels Tattoos, Part I

    Oberarm links, alt:
    Altes Tattoo

    Und heute, nach 2-stündiger Bearbeitung bei BigWave-Tattooing in Düsseldorf:
    Neues Tattoo

  • Längst überfällig ...

    Für die Abende und die Nächte im Chat
    für die langen Briefe und die kurzen
    für's Händchenhalten in meinen miesesten Zeiten
    für's zuhören und mir was erzählen
    für die ernsten Gespräche und die sinnfreien
    für dein Schmollen und dein Lächeln
    für deine Ausdauer in unserer jahrelangen zoologischen Debatte
    für deine Offenheit und dein Vertrauen
    für dein Ermahnen und deine Zustimmung
    für den erhobenen Zeigefinger und dein Tänzeln
    für dein Nein aus Vernunft
    für's mich kennen und trotzdem mögen
    für's anlehnen und anlehnen lassen
    für's immer da sein
    und für vieles was noch kommmen wird

    möchte ich dir einfach mal danken.

    Hey Feechen ? *pffrz* ... Hab' dich lieb.

  • Unerwarteter Besuch

    Irgendwas war anders, das merkte ich sofort. Ich blieb einen Moment im Hauseingang stehen, abwartend, auf einen klärenden Geistesblitz hoffend. Doch mein treuer Gefährte drängte hinaus. Er musste pissen. Wohlan, dachte ich, und tappte vorsichtig hinterher.

    Mit zusammengekniffenden Augen blickte ich nach links und nach rechts, doch alles schien friedlich. Zu friedlich - selbst für einen Sonntagmorgen in Neuss. In der Ferne läuteten die Glocken und lockten Gläubige, Vögel zwitscherten und flatterten umher, die Straße war leer, ebenso die Bürgersteige. Die Windstille tat ihr übriges um diese schier gespenstische Szenerie zu vervollständigen.

    Während mein Hund seinen morgendlichen Spaziergang unbeirrt fortsetzte schaute ich mißtrauisch umher, vesuchte mir einen Reim auf dieses diffuse Gefühl zu machen welches mir zusetzte. Es war nicht gerade unbehaglich, das musste ich zugeben, vielleicht half mir das weiter.
    Ich bog in eine Seitengasse ab und sucht weiter nach Antworten. Es schien alles normal zu sein, beinahe. Das Gras war grün, der Asphalt staubig-grau. Auch das Häufchen meines Hundes hatte seine übliche Farbe und Konsistenz. Verwirrt blickte ich gen Himmel. Blau, weit und breit keine Wolken, die Sonne schien und verbreitete sommerliche Wä .... moment... das isses!

    Die Sonne scheint? Keine Wolken am Himmel? Hallo? Wie geil ist das denn bitte?
    Ey Sommer, du Vollpfosten, diesmal bleibtst du aber etwas länger, gell ?

  • What would a pirate do ?

    Hiermit gebe ich heute der Weltöffentlichkeit offiziell bekannt das meine Zugehörigkeit zur Römisch-Katholischen Kirche von nun an Vergangenheit ist.

    Ab heute bin ich Pastafari-Pirat (Pirat wegen meiner coolen Totenkopf-Tätowierung auf dem linken Oberarm) und glaube daran das uns das FSM noch vor der globalen Erwärmung erretten kann - und als Pirat der Pastafari bin ich direkt aktiv an der Rettung der Menschheit beteiligt!
    Und wenns nicht klappt wartet im Himmel immerhin noch ein Biervulkan und eine Stripperfabrik auf mich.

    Harr! & Ramen!

  • Wet We Wet

    Um ein Haar verpasste ich heute die Qualifikation für den Darwin Award. Verdient hätte ich den Preis wäre ich gestorben, denn wer es schafft auf offener Straße zu ertrinken sollte wahrlich Meriten ernten. Sagt man das so? Egal. Zum Glück überlebte ich, wenn auch nur knapp, das heutige Unwetter.

    Als ehemaliger Marinesoldat und Ostseewetterveteran konnte ich über die vor Blitz und Donner fliehenden Völker nur Müde lächeln. Dem Schicksal trotzend schritt ich also durch die Pforten des Albrecht Diskont's ins Freie und blickte gen Himmel, ein atemberaubender Anblick bot sich mir, tief dunkelgrau bis an den Horizont, dazu Wolken so schwarz wie ein Bärenarsch aus denen Blitze zuckten. Ich hingegen zuckte mit den Schulter und ging voran, Einkäufe wollten nach Hause getragen werden, und noch war es ja trocken, wie im Himmel so auf Erden.

    Nach einer Minute schnellen Marsches erblickte ich am Wegesrand eine Pommesbude die mit ihren lukullischen Genüssen lockte. Ich hielt ein kurzes Zwiegespräch mit meinem knurrenden, eine Fritte mit Zigeunersauce, dazu einen Bami fordernden Magen und trat hinein. Während ich auf meine Bestellung wartete blickte ich gelangweilt auf die Straße. Ich sah Radfahrer, Autos, Passanten, das übliche Innenstadt-Schlawühl, kennt man alles, deswegen beobachtete ich dann doch lieber das lustig vor sich hin brutzelnde Federvieh, aber ein urplötzlich stark anschwellendes Rauschen von draußen zog meine Aufmerksamkeit auf sich. Eben noch in Neuss, jetzt schon an respektive unter den Niagarafällen, und die Straße glich nun eher einem reißenden Fluß. Im ohrenbetäubenden Rauschen hörte ich unterdrückte Schreie und anspringende Autoalarmanlagen. Da musste ich nun gleich auch durch wenn ich nach Hause wollte um mich an den Pommes zu laben, denn mit den auftauenden Einkäufen im Beutel in dieser Kaschemme zu speisen war einfach nicht drin. Wo war Noah ? Er müsst jeden Augenblick die Straße herunterkommen. Meine Gedankengänge wurden von der Angestellten des Etablissements mit einer Entgeldforderung jäh unterbrochen. Und ehe ich mich versah stand ich auf dem Trottoir und war ... naß.

    Es waren nur etwa zweihundert mickrige Meter bis zur rettenden Haustür. Doch die können sich wahnsinnig in die Länge ziehen wenn man vor lauter Wasser in der Luft ebendiese nicht mehr bekommt. Ich schwamm an vorbeitreibenden Pferdekadavern vorbei, wich dem Treibgut aus und japste nach atembarem Sauerstoff. Von Luftmolekül zu Luftmolekül kämpfte ich mich voran, in der einen Hand einen immer schwerer werdenden Leinenbeutel mit Aldi-Einkäufen, in der anderen Hand einen Plastebeutel mit meinen Fritten. In überdachten Nischen an den Seitenufern stand Pöbel und zeigte mit dem Finger auf mich, wohl staunend ob meiner Tapferkeit. Ich sehnte mich nach einem Föhn und einer trockenen Unterhose.

    Mit letzter Kraft und einer speziellen Atemtechnik die ich auf keiner Reise durch China erlernt habe erreichte ich dann doch die Haustür. Der Leinenbeutel tropfte, ich tropfte, immerhin war mein Essen in essbarem Zustand. Nachdem ich dann in trockenen Tücher war, mein Essen verspeist und meine nasse Kleidung zum trocknen aufgehängt blickte ich noch ein Weilchen aus dem Fenster und winkte den Kajak-Fahrern auf der Further Straße zu.

  • Jo, wir schaffen das !

    Arbeit auf dem Bau ist hart und schmutzig. Davon kann ich diverse Lieder singen, vorzugsweise in Moll. Leider wachsen hunderttausende Kinder mit einer Lüge auf, einer Mär von einer Arbeitswelt in der man ständig mit sauberer Berufskleidung herumstolziert, stets fröhlich-pfeifend umherwandelt und mit seinen Baumaschinen spricht. Ich freue mich schon auf die Massenkündigungen, auf die enttäuschten Gesichter der getäuschten, auf schon in der Lehre platzende Lebensträume. Bob ist Schuld. Und Wendy. Aber primär "Bob, der Baumeister".

    Zum Glück ahne nicht nur ich diese Katastrophe vorraus, fluchtartig verlassene Großbaustellen und überfüllte, in Hallen der Tränen verwandelte Flure der Arbeitsämter voller Jünglinge mit verheulten Gesichtern im Baumfällerhemd, in der Hand einen gelben Helm (mit Bob's Konterfei drauf) sind wahrlich schreckliche Zukunftsvisionen, so düster als wäre es ein Gemeinschaftsprojekt von George Orwell und Phillip K. Dick, nun wie gesagt, nicht nur ich ahne dies vorraus, sondern auch die Produzenten der Trickfilm-Serien die uns auch ebenjenen Bob bescherten, denn neuerdings werden den Kindern Alternativen aufgezeigt, andere, ebenso schöne Berufe werden vorgestellt, damit in 10 Jahren die Idioten wenigstens gleichmässig auf die Wirtschaftszweige verteilt werden.

    Neu vorgestellt werden den kleinen TV-Zombies zum einen der Beruf des Postbeamten im Außendienst, Briefträger um genau sein sein - "Postbote Pat" und sein Kätzchen Jess wirken im Dörfchen Greendale und erleben dort natürlich viele tolle aufregende Abenteuer. Ich habe eben zufällig reingezappt als Pat in einem Tante Emma-Laden Briefe aushändigte und er beim hinausgehen aus dem Laden zwei Sendungen aus seinem Sack verlor. Fand' ich äußerst realistisch, Daumen hoch dafür.
    Zum anderen gibt es nun "Feuerwehrmann Sam", dieser räumt soweit ich der Presse-Info entnehmen kann ständig einem verzogenem Balg namens Norman hinterher. Inwieweit und ob das Hausschaf Wollie eine tragende Rolle spielt kann ich gerade leider nicht sagen, gesehen habe ich noch keine Folge dieser Serie.

    Aber es ist nur ein Anfang, nicht alle heute 3- bis 6-jährigen können in 10 bis 12 Jahren Baumeister (?), Postbote oder Feuerwehrmann werden. Viel Arbeit ist nötig, dutzende weitere StopMotion-Trickserien sollten folgen damit uns ein Ende des Kapitalismus aufgrund völlig idiotischer Vorstellungen des kommende Proletariats erspart bleibt. Vor allem sollte die Bandbreite der vorgestellten Berufe drastisch erhöht werden. Ich denke da an "Prostituierte Paula", "Mark Marmeladenanrührer", "Shawn der Schinkenaufhänger", "Üzmet der Straßenkehrer", "Hausfrau Hilda" und "Arnold, der Arbeitslose", vielleicht noch "Ziggy, der Zeitarbeiter". Berufe für die man Abitur braucht kann man meiner Meinung nach auslassen - wer heute "Bob" und "Pat" und "Sam" guckt schafft das sowieso nicht.

    Wobei noch über die Qualität des heutigen Abiturs zu diskutieren wäre, aber das ist ein anderes Thema.

  • Glaubenskrieger vor Haus und Hof

    Ob man der geballten Macht und der Ausbreitung von T-Online das Vertrauen schenkt, dem Idioten- und Ausbruchsicheren AOL seine Penunzen in den Rachen wirft oder der dümmlich wirkenden Alice -Werbetussi hinterherhechelt ist in gewissen Kreisen ohne Zweifel eine Glaubensfrage.
    Und wie einige Glaubensgemeinschaften gehen auch manche Anbieter der von uns so geliebten Kommunikationsdienste zu Werke wenn es um die Anwerbung von Neukunden geht.

    Wenn es bei der Wegelagerei in Fußgängerzonen bleiben würde wäre man als Bürger nur minimal genervt, zwischen den Bettlern oder Schmarotzern fallen die Außendienstmitarbeiter von Arcor oder Freenet sowieso kaum auf.
    In den letzten Jahren allerdings treten wieder vermehrt die Hausierer auf und vor unsere Heime. Wie anno dazumal die Vorwerk-Vertreter oder die Zeugen Jehovas kratzen sie am Holze unserer Türen, schaben die abgewetzten Sohlen ihrer löchrigen Schuhe an unseren Fußmatten sauber, klingeln, klopfen, betteln um Einlass.
    Hat man das Glück in einem Haus zu wohnen das einen Rundumblick auf seinen Eingangsbereich bietet kann man schonmal den Hund loslassen. In einem Mietshaus mit Gegensprechanlage gibt es allerdings immer Leute die sogar den Sensenmann hereinlasen würden wenn sie nach der genuschelten Antwort auf die Frage wer da an der Tür steht ratlos und schulterzuckend den Mechanismus zum öffnen der Pforte in Gang setzen.
    Dann ist man überrascht, auf die bohrenden Fragen der Eindringlinge nicht vorbereitet und der Knüppel liegt auch noch unterm Kopfkissen. Ich für meinen Teil schmeisse ja einfach und möglichst kraftvoll die Türe zu, wohlwissend das ich mindestens einen Fuß der immer zu zweit auftauchenden, adrett gekleideten und durchaus ansehnlichen Menschen verletzen könnte.

    Natürlich, diese Art von "Werbung" ist preiswert und bietet den Unternehmen ein direkteres Feedback auf ihre Produkte als die Bewerbung über Massenmedien. Aber das man für eine Handvoll Dollar die Genervtheit der Menschen billigend in Kauf nimmt die keine Verträge abschliessen finde ich schlichtweg asozial, von der Zeit die man den Leuten stiehlt die nicht so entschlossen ihre Türe zuknallen und in Diskussionen über Tarife et cetera verwickelt werden mal ganz abgesehen.

    Ich habe auch keine Antwort auf die Frage warum gerade Arcor und Freenet diese Art von Neukunden-Anwerbung betreiben, aber undurchsichtige Tarifmodelle, mieser Kundenservice oder langweilige beziehungsweise hirnrissige TV-Werbung könnten vielleicht ein Teil der Lösung sein.

    Bringt euren Außendienstlern wenigstens mal professionelles strippen bei oder schickt sie gleich nackt durch die Straßen. Schlechte PR gibt es ja leider nicht.

  • Zurück zu den Wurzeln

    Daß ein jeder Hirnschäden durch die Benutzung von Handys bekommen kann hat sich leider in letzter Zeit immer öfter bewahrheitet.

    Aber Mobiltelefone sind nicht die einzige Geißel der Menschheit:
    An allen Ecken und Enden begegnen uns wilde Kabelschlangen, unkontrolliert strahlende Heizkörper (gerade zur Winterzeit in unseren Breiten eine nicht zu unterschätzende Gefahr), lärmende Lautsprecher oder Feinstaub produzierende Drucker.

    Um sich und vor allem seine Mitmenschen zu schützen kann man folgendes tun:
    Ziehen sie die Netzstecker aller Geräte vor denen sie Angst haben, halten sie sich von mobilen Kommunikationssystemen fern, steigen sie nicht in gemeingefährliche rußpartikelschleudernde Transportmittel, ziehen sie Wanderstiefel aus garantiert natürlichem, nicht von unterdrückten Negern geerntetem Kautschuk an und ziehen sie in die Berge oder in den Dschungel, bauen sich ein Zelt aus Stroh und Ästen, ernähren sich von Wurzelbrei und Affenkot und vor allem: kommen nie wieder in die Zivilisation zurück.

    Hrrgttnchml!
    http://tm-news.blog.de/2007/02/03/warnung_vor_handys_hochfrequenzbereich~1676159

  • Bundesligavereine gegen den Trend

    764.000 Arbeitslose weniger als im Januar des Jahres 2006! Nur noch 4,247 Millionen Bundesdeutsche Bürger wollen den neuesten Statistiken zufolge dem Bereitschaftsdienst der Wirtschaft zur Verfügung stehen, das Wirtschaftshilfswerk mit seinen geringfügig Beschäftigten wird auch immer unbeliebter.

    Ein Segen, das es Institutionen gibt die diesem Trend entgegenstehen und gut ausgebildete Fachkräfte auf den Arbeitsmarkt werfen.
    Die Fußball-Bundesligisten FC Bayern München, Borussia Mönchengladbach und der Hamburger SV, allesamt mahnend-leuchtende Vorbilder für das übersättigte, trendgeile Proletariat, stellten dieser Tage ihre Übungsleiter dem Allgemeinwohl zur freien Verfügung.

    Jupp Heynckes, seines Zeichens gut abgehangene Trainerlegende und nun Ex-Angestellter der Gladbacher Borussia, verzichtete sogar auf monetäre Ansprüche als er erkannte das sich die ihm zugedachte Messias-Rolle als nicht ausfüllbar erwies, und wackelte von dannen. Vorbildlich!
    Leicht anders die Situation beim FC Bayern, dem Stoiber-Club (Edmund Stoiber wird ja auch bald als Kaiser vom Freistaat Bayern zurücktreten, noch so ein leuchtendes Vorbild) - in München also entledigte man sich der Person Felix Magath und zeigte so eine unglaubliche Flexibilität in Anbetracht einer möglichen zukünftigen wirtschaftlichen Schieflage des Vereins. Visonär!
    An der Waterkant in Hamburg stellte man die Produktion von Seifenblasen auf Bremsbeläge um, ein mutiger Schritt, und so darf Thomas Doll seine Erfahrungen bem aufp(l)uste(r)n anderswo zur Verfügung stellen. Bodenständig!

    Und zum Abschluss noch ein Kalauer, passend zur drohenden Karnevalszeit und zum Thema: Kennt jemand den Song "Mer lasse d'r Daum en Kölle" ? Ich nicht.

  • Garstige Heftzwecken

    Synapsen zur Problematik "Wer braucht Blogs / Was sind Blogs überhaupt?" sind heute keine gebildet worden, zumindest nicht in meinem Kopf. Falls sich irgendjemand über diese hereingerumpelte Möchtegern-Einleitung wundert so möge dieser jemand bedenken das ich schon immer mal einen öffentlichen Satz mit dem Wort "Synapsen" beginnen wollte. Gut, elegant war das keinesfalls, aber wer mir fünf weltliterarisch-relevante Bestseller nennt die mit dem Wort "Synapsen" beginnen, dabei mindestens drei Sätze vom Start weg Eleganz versprühen und charmante Wortmelodien aufweisen, vielleicht eine fesselnde Dramatik vom ersten Wort (Synapsen) an gar, ja, der darf mir zurecht einen mosernden Kommentar zukommen lassen. Um es nicht ganz so schwer zu machen gebe ich mich auch mit den Ersatzerstworten
    "Erregungsübertragung" oder "Knorke" zufrieden.
    Inwieweit ich das gemoserte in zukünftige Einleitungen einfliessen lasse überlege ich mir dann.

    Aber zurück zu dem Thema das ich gerade suche. Nichtmal eine passende Überschrift will mir einfallen. Schlimm ist das nicht, wer seinen Tag damit verbringt eine, vielleicht sogar seine alte Wohnung so herzurichten das ein zukünftiger Ex-Vermieter jauchzt vor lauter Freude welch' Glück ihm mit der Mieterwahl wiederfuhr bis ihm einfällt das der blöde Kerl ja wegzieht, woraufhin der Vermieter grimmig wird und möglicherweise eine komplette Sanierung des Mietobjektes aufgrund der vielen Löcher, verursacht durch garstig viele Heftzwecken, in Betracht zieht, was ich ja eigentlich vermeiden wollte und mir dann doch gelang, dem sei eine gewisse Ratlosigkeit bei der Auswahl der passenden Überschrift verziehen.

    Eine Antwort auf die Frage "Wer braucht Blogs ?" habe ich natürlich auch nach dem verfassen dieses Beitrages keine gefunden. Warum auch, ist ja jetzt nicht mehr so wichtig. Wer ist schon so bescheuert und stellt sich selbst in Frage ...

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